Rezensionen

CD „Sisters in Jazz” 2016

„Nothing unites people more universally than music, in a particularly brilliant and emotional way.” Helena Trachsel/Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich (Switzerland)
„Top young female saxophonist with jazz artists on-stage around Europe.” Villu Veski/Juu Jääb Festival (Estonia)
„Contrast of the Harmonic „Spice” gives a fresh and colorful sound”. Seigo Matsunaga/Artistic Director of Ginoza International Music Festival (Japan)
„It’s not only a great piece of music, but above all it shatters a series of clichés and chauvinistic preconceptions.” Adam Baruch/ Journalist (Poland/Israel)
„Sisters in Jazz is energy, strong feelings and beauty!” Marie Vesterholm/Sveriges Radio (Sweden)
„They represent an increasing number of female musicians who revitalize the music scene.” Hans Hielscher/SPIEGEL ONLINE (Germany)
„A dense work, soaring and passionate, fleeing the traditional syntactic links.” Alceste Ayroldi/Musica Jazz (Italy)
„Playful and lively melodies performed with conviction.” Kari Grete Jacobsen, East Norway Jazz Centre

Norbert Krampf , Frankfurter Allgemeine (FAZ):

” (..) Die Vibraphon-Virtuosin Izabella Effenberg und ihre Band sind eine Entdeckung wert”  

über YSTAD JAZZ FESTIVAL:

Doug Ramsey on Jazz and other matters:

(…) „In general, however, eagerness to take risks was a hallmark of this new band. Polish vibraharpist Izabella Effenberg’s composition “Doctor, Doctor,” had Ms. Hagel’s pizzicato violin and the bass of Ellen Andreas Wang (Norway) interacting. Then the ensemble melded into a boppish line before breaking into a free-for-all that yielded to a four-mallet vibes solo by Ms. Effenberg. Except for what sounded like a brief reference to Gary McFarland, her playing was original and virtuosic (…)“

Fourteen Festival Women

Marek Piechnat, Jazz Forum (PL):

„(..)w miedzynarodowym skladzie septetu zlozonego wylacznie z kobiet znalazly sie dwie Polki: mieszkajaca w Niemczech Izabella Effenberg oraz osiadla w USA grajaca na perkusji Dorota Piotrowska.Obie nsze rodaczki spisaly sie doskonale, a kompozycje Izabelli oraz jej doskonale zbudowane improwizacje spotkaly sie z duzym uznaniem publicznosci (..)”

http://www.ystadsallehanda.se/kultur-noje/ystads-kvinnliga-jazzfestival/

Bengt Eriksson:

„Izabella Effenberg var en av mina höjdpunkter på årets jazzfestival i Ystad. Hon trakterade ett numera ovanligt jazzinstrument, vibrafon, och spelade dessutom på sitt eget sätt. Hennes toner klingade som ett klockspel och sipprade upp genom musiken (..)”

http://www.trelleborgsallehanda.se/kultur-noje/som-ett-klingande-klockspel/

Über CD Cuèntame: 

Berthold Klostermann, Fono Forum:

„(…) Aus Polen stammt die einzige Frau in unserer Vibraphonrunde, Izabella Effenberg, deren farbenreichem Spiel man die klassische Herkunft anmerkt.Ihre Stücke changieren zwischen kammer- und weltmusikalischen Schattierungen, doch auch wo sie Harfe und Flöte bezieht, bleibt immer ihr spezifisch europäischer Jazzansatz erkennbar (..)“

Bert Noglik„Ich habe es mir mit Interesse angehört und
 bin sehr angetan von der Art Ihres Spiels,
in dem viel Gutes von der Jazztradition,
aber zugleich auch Europäisches anklingt,
eingewoben in eine sehr klangfarbenreiche und 
fließende kammermusikalische 
Konzeption.
“

Hans – Jürgen Schaal, Fidelity-Magazin: „(..) In dieser cleveren Musik weht und wirbelt aber weitaus Größeres. Etwas mit funkelnder Frische und erheblichem Tiefgang“.

Wolfgang Giese, Musik an sich: „(..) Letzlich bleibt mir aber, unbeschadet jeglicher Vergleiche, festzustellen, dass diese Platte sehr individuell gestaltete Musik auf höchstem Niveau bietet und Besonderheit darstellt, wirklich hervorragend!“.

Benno Bartsch Jazz Podium: „(..) Izabella Effenberg präsentiert auf ihrem Erstling eindrucksvoll die ganze Spannweite ihres Könnens zwischen perkussivem und schillernd-atmosphärischem, aber immer sehr gefühlvollem Spiel. Eine hochintelligente, vielschichtige Musik voller unerwarteter Wendungen und reizvoller Klangfarben, der alle einschmeichelnde Gefälligkeit abgeht uns für ein Debüt erstaunlich reif und abgeklärt klingt“.

Franz X.A. Zipperer Jazz‘N‘More : „(..) Das Zusammenspiel der Musiker ist geprägt von feinfühliger hervorragender Abstimmung und gleichzeitig von höchster Leidenschaft.Izabella Effenberg Album Cuèntame ist ein Klangerlebnis von erhabener Eleganz“.

Peter Grüner Nürnberger Nachrichten: „In den letzten Jahren ist die polnische Vibraphonistin Izabella Effenberg so etwas wie eine Botschafterin ihres Instruments in der Region und darüber hinaus geworden. (..) Cuèntame – ein spannendes Album voll schöner, nachtblau schwimmernder Momente, genauso geprägt von Instrumentalem Können wie von schwerloser Poesie (..).

Adam Baruch – The Soundtrack Of My Life: „Effenberg, who is the only Polish female vibraphonist, presents here a suite-like cycle of complex compositions, which differ from each other and yet somehow make sense as a continuous whole. (…) This is undoubtedly a very ambitious and bold debut, which offers no easy outings and no compromises, neither stylistically not intellectually. This music requires attentive listening and eschews unnecessary pleasantries, as all ambitious music should. Hopefully it will find its admirers among the listeners and serve as an important step in building Effenberg’s future career. Well done Milady!“

http://www.adambaruch.com/reviews_item.asp?item=104612

Lukas Biel : „(..) All in all, ‚Cuéntame’ is a pleasant collection of jazz-oriented pieces, where colours are in turn vivid and faded, yet always brilliantly laid out on the pictures. Let’s hope that it’s the beginning of a great career for the very first female vibraphonist coming out of Poland“. http://www.jazzmusicarchives.com/review/cuentame/248812

Katha Uziel „Auf dem ersten Album „Cuéntame“ der Vibraphonistin Izabella Effenberg bekommt man nicht nur einen Einblick in die Klangwelt des modernen Jazz-Vibraphons. Man lernt außerdem Izabella Effenberg in ihren Eigenkompositionen, von denen einige auf dem Album zu finden sind, kennen. Ihr gefühlvolles, innovatives Spiel zeigt die musikalische Bandbreite des Vibraphons – eines Instrumentes, das von vielen viel zu wenig wahrgenommen wird. In schnellen und langsamen Passagen zeigt Effenberg, welch faszinierende Klangvielfalt sie in der Lage ist zu zaubern. Der Klang der CD ist geprägt von der Verbindung von Vibraphon und chromatischer Harfe. Die gebürtige Polin studierte übrigens in Danzig und Posen Schlagzeug, bevor es sie an die Musikhochschule in Nürnberg zum Jazz-Studium verschlug. Zusammen mit Volker Heuken organisiert sie das Vibraphon-Festival „Vibraphonissimo“ in Nürnberg, das großen Anklang findet. Eine junge Musikerin, von der man noch viel hören wird (..)”

Ed Saidon: „ Hi Izabella, thanks a lot for the recording. It’s fantastic! Wonderful plaing and musicianship. I really enjoyed the diversity of musical stylest the very creative arrangements and orchestrations of the instruments.Congratulations! Good luck with that!“

 

***

***

METROPOLMUSIK – HENSELT FESTIVAL in SCHWABACH

http://www.mein-mitteilungsblatt.de/schwabach/lokales/henselt-festival-erlebte-mit-der-urauffuehrung-eine-sternstunde-der-musik-d30829.html

***

„Aufbruch mit Jazz..So vielfältig kann Jazz sein: Wenn Vibraphonistin Izabella Effenberg mit ihrem Trio auf der Bühne steht kann man jede Note einzeln durch den Raum schweben hören, so sinnlich-behutsam breiten die jungen Musiker ihre Klanggebilde aus.. .“ (Nürnberger Nachrichten 2013)

***

„Was die gebürtige Polin und klassisch ausgebildete Izabella Effenberg am Vibrafon ablieferte, waren glasklare Klangkaskaden, perlende Läufe und in den improvisierten Passagen gelungen schräge Figuren die ihrem Instrument das Attribut der Klangführerschaft durchaus zueigneten (…) ihre Stücke haben sowohl den Swing im Fuß als auch große Musikalität (…) Ein verheißungsvoller Start ins Jazz-Jahr 2013.“ (Erlangen Nachrichten 8.01.2013)

***

„Karate,Samba, Milch und Honig – „Fürther Jazzvariationen“ Effenberg, Czubatka und die Band erobern das Kufo…
Izabella Effenberg hantiert in einer Mischung aus Zartheit und Stärke am Vibrafon, kann ihr Instrument wie ein Glockenspiel klingen lassen, um dann wieder aufgelöste Akkorde zu fabrizieren. Mal hört man sanfte Farbtupfer heraus, dann folgt ein ordentlicher Kawumm, denn schließlich trainiert die Frau auch Karate …“

(Fürther Nachrichten 26.10.2012)

***

„Die Metropolmusik präsentiert sich in Hochform
Festival mit Weltklasse – Format:
Etwa „Esperanza Azul“, eine Uraufführung der Vibrafonistin Izabella Effenberg, die mit ihrem zarten Holzbläserfarben und schwebenden Frauenstimmen klingt wie ein impressionistisches Sommergemälde …“
(Nürnberger Nachrichten 2012)

***

„Allein der Klang des Vibrafons in Kombination mit dem Flügel war ein neues Klangerlebnis auf dem Hochschulpodium (..) Stücke anderer Komponisten zu übernehmen, hatten die jungen Frauen auf der Bühne auch gar nicht nötig. Sie verzauberten das Publikum durch die eigenen Werke. So launenhaft das kindliche Gemüt, so launenhaft kamen auch die Klänge der Komposition daher…

…mit diesem stilistischen Wiedererkennungseffekt und dem virtuosen Vortrag machten die beiden Musikerinnen in allen aufgeführten Stücken deutlich, dass sie längst zur Elite gehören, weit jenseits des Hochschulpodiums.“

(Main Post 2012)

***

„Izabella Effenberg eine gebürtige Polin führte charmant durchs Programm (…) Mit jedem Ton bewiesen die Vier echte Klassen und zeichneten sich aus durch feinfühlige hervorragende Abstimmung untereinander. Izabella ließ mit unglaublicher Sicherheit die Schlägel auf den Metallstäben des Vibrafons tanzen…“
(Georgengsmünder Zeitung 2013)

VIBRAPHONISSIMO FESTIVAL:

„Um ihrem Instrument ein Podium zu geben, beschlossen die beiden in Nürnberg studierenden Vibraphonisten Volker Heuken und Izabella Effenberg, eine spezielle Konzertreihe ins Leben zu rufen. Vom 22. bis 26. Januar wird nun in Nürnberg und Fürth das kleine aber feine Festival „Vibraphonissimo“ stattfinden…“

(Jazz Zeitung 2013) http://www.jazzzeitung.de/cms/2013/12/ein-weihnachts-geschenk-fuer-neu-abonnenten/ ±±±±

Ein Exot spielt Hauptrolle – Nürnberger Nachrichten

http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/NN/20140118/ein-exot-spielt-die- hauptrolle/23C8927333876EE1C1257C64000C5E20.html

***

„Bereits beim ersten Mal fanden die vier Konzerte in Nürnberg und Fürth großen Anklang beim Publikum, bei der lokalen Presse und im Rundfunk. Beim Konzert des Wuppertaler Vibraphonisten Mathias Haus im Kulturforum war das zahlreich vertretene Publikum direkt fasziniert vom virtuosen Spiel Mathias Haus’.Die beiden Konzerte im Jazzstudio mit den lokalen Bands Herrenboutique und Vibraxophonie, sowie dem polnischen Vibraphonisten Bernard Maseli waren jeweils ausverkauft und begeisterten das Publikum. Bernard Maseli hat außerdem einen Workshop an der HfM Nürnberg gegeben.Am Sonntag folgte dann im Neuen Museum mit der Metropolmusik Nürnberg das Highlight des Festivals. Die rund 25 Musiker des Metropolvereins faszinierten die Hörer von der ersten Minute an. Es folgte ein buntes Programm mit verschiedenen Stücken mit dem Vibraphon im Mittelpunkt. Im ersten Set wurde das Vibraphon in Verbindung mit anderen Instrumenten gefeatured. Höhepunkt war das große Percussionensemble um die Vibraphonistin Izabella Effenberg und den Vibraphonisten Volker Heuken. Noch nie war ein Konzert des Metropolvereins so gut besucht. Insgesamt ist das Vibraphonissimo Festival ein großer Erfolg gewesen und soll nächstes Jahr wieder stattfinden“

(Percussion Creative -Magazine Off-Beat)

NAIL QUARTET – PINNEBERG SUMMER JAZZ FESTIVAL WINNERS!

„Besonders erfreulich seien dann Überraschungen wie das „Nail Quartet” – vier junge Polinnen, die mit ihrem Jazz Funk für Begeisterung sorgten und auch bei der Festival-Night im Rathaus die „Königinnen der Nacht” waren, so Kleinschmidt. Es würde ihn nicht wundern, wenn ihr Auftritt in Pinneberg der Beginn einer großen Karriere sei. „Wir wollen sie nächstes Jahr wieder engagieren.” Kein Wunder, dass „Nail Quartet” einen der Förderpreise einheimste.” ( Hamburger Abendblatt)

JAZZ „PO POLSKU“
http://www.po-prostu.de | 05, listopad 2012 | Krzysztof Nowak

W sąsiednim mieście Norymbergi – Fürth – odbywał się w dniach od 23 do 28 października br. festiwal muzyki jazzowej pt.: „4. Fürther Jazz Variationen – PO POLSKU”. Tegoroczny festiwal był poświęcony polskim wykonawcom. Organizatorka pani Annette Wigger przedstawiła publiczności młodych muzyków polskiej sceny jazzowej.

W byłych zabudowaniach rzeźni, gdzie obecnie mieści się Kulturforum Fürth wystąpili: Izabella Effenberg & Paweł Czubatka – A-Band Ensemble, zespoły Contemporary Noise Sextet i Horny Tress oraz Grzegorz Karnas z zespołem. W sali koncertowej firmy ELAN wystąpił Leszek Żądło European Art Ensemble, a w Grüne Halle Jacek Namysłowski Quintet. W Kinie Uferpalast zagrał zespół SzaZa, który grał muzykę do filmów krótkometrażowych Romana Polańskiego. >>>

Musikalisch überzeugende Jazz-Launen
Main Post, 17.09.2012 17:06 | ele

Hochschulpodium: Izabella Effenberg glänzte am Vibrafon, Partnerin Yelena Jurayeva am Klavier. Bild: Foto: Elena Herdt

Es war ein ungewohnter Abend für die Stammgäste des Hochschulpodiums. Nicht nur die Umgebung – die Wandelhalle statt des Kuppelsaal im Dorint-Hotel – war für die Besucher ungewohnt. Auch die Musik war diesmal ganz anders, als es sonst beim Kammerorchester üblich ist.

Und um den Dreiklang komplett zu machen, waren die Künstler des Abends ebenfalls nicht das, was das Hochschulpodium sonst auf seiner Bühne präsentiert. Als Möglichkeit für junge Studenten vor einem Publikum aufzutreten, sind die Konzertabende sonst eher durch unbekannte Namen bestückt. Diesmal allerdings schmückte sich das Kammerorchester Bad Brückenau mit zwei bereits bekannten jungen Damen: Izabelle Effenberg am Vibrafon und Pianistin Yelena Jurayeva. Beide Musikerinnen sind zwar auch in der Kammermusik heimisch, erfüllten diesen Abend aber mit jazzigen Klängen.

Allein der Klang des Vibrafons in Kombination mit dem Flügel war ein neues Klangerlebnis auf dem Hochschulpodium. Außergewöhnlich war auch, dass die beiden Künstler fast ausschließlich eigene Kompositionen spielten. Nur eine Bearbeitung, ein Stück von Peter Tschaikowski, fand sich zusätzlich in ihrem Repertoire.

Stücke anderer Komponisten zu übernehmen, hatten die jungen Frauen auf der Bühne auch gar nicht nötig. Sie verzauberten das Publikum durch die eigenen Werke. Mit ungewöhnlichen Zusammenstellungen etwa, wie im Stück „Toys“ von Yelena Jurayeva, die beim Spiel vollkommen leidenschaftlich beinahe mit ihrem Klavier eins zu werden schien. „Das Stück entstand aus der Vorstellung heraus, wie ein Kind mit seinen Spielsachen spielt“, erklärte Jurayeva.

So launenhaft das kindliche Gemüt, so launenhaft kamen auch die Klänge der Komposition daher. Nicht nur eingängige Melodien bestimmten das Werk, auch den Lärm eines wilden Kinderspiels setzten die Musikerinnen in dem Stück gekonnt in Töne um.

Von Vibrafonistin Izabella Effenberg stammte das Lied „Aufwachen“. Das Thema passte perfekt zu den zarten, träumerischen Klängen des Vibrafons und fing treffend die Atmosphäre eines beginnenden Morgens melodisch ein.

Tschaikowskis Nussknacker spielten Effenberg und Jurayeva in einer Version, die Juryeva so bearbeitet hatte, dass das Stück ihre eigene Handschrift trug. Mit diesem stilistischen Wiedererkennungseffekt und dem virtuosen Vortrag machten die beiden Musikerinnen in allen aufgeführten Stücken deutlich, dass sie längst zur Elite gehören, weit jenseits des Hochschulpodiums.

Vibrafonistin Izabella Effenberg studierte in ihrer Heimat Polen Musik, bevor sie unter Bill Molenhof und Roland Neffe in Nürnberg lernte. Zu ihrem Erfolg der letzten Jahre gehören zahlreiche Stipendien und Preise.

Yelena Jurayeva stammt aus Kasachstan und studierte zunächst dort. Während ihres Studiums gewann sie mehrere Preise nationaler Musikwettbewerbe. Nach Deutschland kam sie mit 21 Jahren. Sie bekam das Jazz-Arbeitsstipendium der Stadt Frankfurt. Inzwischen hat sie bereits eigene CDs aufgenommen und ist Mitglied der erfolgreichen Frauen-Jazzband Witchcraft.

Main Post

PO POLSKU. Aktueller Jazz aus Polen
Di 23. – So 28. Okober 2012

Nehme PDF

Open-Air-Kino in Burglichtspiele verlegt: Sommerliche Atmosphäre trotz schlechten Wetters
16.07.2012 – GUSTAVSBURG

Von Linda Schreiber

In weiser Voraussicht hatte das Kulturbüro Ginsheim-Gustavsburg das Open-Air-Kino am Freitagabend vom Garten der Villa Herrmann in die Burg-Lichtspiele verlegt, denn es regnete tatsächlich in Strömen. Trotz des Wetters ließen sich etwa 70 Gäste nicht abschrecken und genossen die sommerliche, entspannte Atmosphäre, die durch Musik, Cocktails und das mediterrane Essen entstand, eben drinnen >>>

Interview:

Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.

„Nail Quartet” brillieert im Scholl-Haus

Nürnberger Zeitung, Es fliegen die Funken

– Ja, diese Allergie lässt man sich gern gefallen, denn sie verursacht weder Juckreiz noch eine Triefnase noch gerötete Augen: 

Die Polenallergie, ein kleines Jazzfestival in Nürnberg mit polnischen Bands und Musikern, startete mit einem Damenquartett, das sich auf Fusion und Funk spezialisiert hat. Und damit recht einmalig in der Jazzszene ist, denn Frauen kommen da meist nur als Sängerinnen oder Instrumental-Solistinnen vor. Das „Nail Quartet“ sind vier junge Frauen, die ihr Handwerk verstehen beziehungsweise ihre Instrumente beherrschen.

Die Frau am Vibraphon, die Bier trinkt

Überpünktlich, wohl der Hitze wegen, starteten die Vier im Krakauer Haus ihre musikalische Impfung gegen die behauptete Allergie. Vibraphonistin Izabella Effenberg zaubert melodiöse wie rhythmisch markante Klangteppiche, auf denen die Soli von Saxophonistin Lena Romul förmlich schweben. „Eine von uns lebt in Nürnberg“, merkt Bassgitarristin Natalia Brzozowska an, „das ist die Frau, die Bier trinkt.“ Darauf nimmt Izabella Effenberg gleich noch einen kräftigen Schluck und die Vibraphonschlägel wirbeln noch etwas schneller. Zum Teil fühlen sich die Älteren in die 70er und 80er Jahre zurückversetzt, als diese Art von Jazz ihre Hoch-Zeit hatte. Beine zucken und wippen im wohlbekannten Rhythmus.

Lena Romul bläst ihr Saxophon recht kühl, doch geht sie feinfühlig auf die Phrasierungen von Izabella Effenberg ein, die mit Hilfe von viel Elektronik ungewöhnliche klangliche Experimente wagt. Agnieszka Mazuszczak trommelt verhalten im Hintergrund und macht weiter nicht viel Wirbel; Natalia Brzozowska streichelt die Basssaiten bei lyrischen Stücken und zupft sie knallhart im Funk-Rhythmus.

Das Publikum, anfangs noch etwas verhalten, kommt mit der Zeit immer mehr in Stimmung, was auch auf die Musikerinnen abfärbt. Einige Berufsnörgler unter den Zuhörern motzen zwar, dass diese Musik doch nichts Neues biete und der Funk offenbar endlich auch in Polen angekommen sei. Doch die Spielfreude des Quartetts macht staunen; recht entspannt und gleichzeitig hoch konzentriert agieren die Vier auf der Bühne.

Festzuhalten ist, dass die Musikerinnen hoch qualifiziert sind. Und es ist zu begrüßen, dass die Franken erfahren können, was sich jenseits der Neiße musikalisch tut. Wenn der Begriff nicht so abgedroschen wäre, könnte man in diesem Fall von Frauen-Power sprechen.

http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/es-fliegen-die-funken-1.39885

Metropolorchester, Montag, 14.11.2011

KUF: Juli/August 2010

Auffrischungsimpfung gegen Polenallergie. Spannende Konzerte im Krakauer Haus und in der Katharinenruine (PDF)

Mit neuen Überraschungen aus der grenz- überschreitenden polnischen (Jazz-)Szene wartet die „Auffrischungsimpfung“ gegen „Polenallergie“ vom 15. bis 18. Juli auf: „Krakauer Haus“-Chefin Grazyna Wanat hat für das kleine Festival mit ihren Kooperationspartnern wieder ein spannendes Programm zusammengestellt.

Los geht es am 15.Juli im Krakauer Haus mit dem „Nail Quartett“: Die vier Musikerinnen um die Vibrafonistin Izabella Effenberg, Studentin der Nürnberger Hochschule für Musik, durchstreifen in ihrem „Ladies Jazz“ auf sehr eigene Ar t und Weise die einstigen „Männerdomänen“ Fusion und Funk.Tags darauf gastiert in der Katharinenruine die „Audiofeeling Band“ des Jazzpianisten Pawel Kaczmarczyk, der 2009 in Polen als bester Jazzpianist und Komponist gekürtwurde. Ebenfalls in der Katharinenruine ist am 17.Juli die aus Polen stammende Kreuzberger Sängerin Julia Marcel (Bild rechts) zu erleben, die von Kritikern in einer Linie mit Tori Amos oder Cat Power gesehen wird. Mit klarer, eindringlicher Stimme singt sie melodische, mal ruhige, mal kraftvolle Lieder in schrägen Arrangements.

Den Abschluss der Konzertreihe bildet ein Auftritt des „Shofar“ Trios Trzaska/Roginski/Moretti, das auf magisch faszinierende Weise einen gemeinsamen Nenner zwischen traditioneller jüdischer Musik jenseits des Klezmer und modernem kreativem Jazz findet, am 18.Juli im Krakauer Haus.

Beginn jeweils 20 Uhr. Vorverkauf u.a. in der Kultur Information. Internet: www.polenallergie.de

Polenallergie, Impfung Nr. 3 / 2010

http://www.polenallergie.de

Abendzeitung, 15.7.2010

 

A Band Ensemble

(…)Als „Weltmusik“ bezeichnete Czubatka, der das Konzert moderierte, die musikalische Stilrichtung der „A-Band“. Die Stücke stammten alle aus der Feder des 1986 geborenen Polen oder seiner Landsmännin Izabella Effenberg (*1977), die Preisträger zahlreicher Musikwettbewerbe sind. Derzeit studieren sie Schlagzeug an der Hochschule für Musik in Nürnberg.

Jeweils mit vier Klöppeln bestückt, bespielten die beiden das mit Metallstäben bestückte Vibrafon und die warm klingenden Holzstäbe der Marimba. Zeitweise erinnerte der Klang an vierhändig spielende Jazzpianisten, manchmal glaubte man eine soulige Gesangsstimme zu hören. Das Stück „Nadzieja – Hoffnung“ würde wunderbar als Lobby-Musik in einer Hotellounge durchgehen. In „Spanish Ballad – Spanische Ballade“ grüßte der Buena-Vista-Social-Club. Kubanische Rhythmen flirrten in transparenter Schönheit durch den akustisch bestens geeigneten Kuppelsaal.

Moderne, stark synkopierte Klänge verströmte „Szum-Geräusche“, ein spannendes Stück, das hektisches Großstadttreiben in Töne übersetzt. Ein musikalischer Kosmos war „The Only Way“: Östliche Melancholielinien lösten leichtfüßige Sambaklänge ab. Freie Jazzimprovisationen mündeten in Klopfattacken auf alles, was an den drei Instrumenten Resonanz bot und schließlich endete das Stück mit bestem Funk-Jazz.(..)

Ladies’ Jazz Festival, Gdynia 2009

BAD BRÜCKENAU Jazzmusik mit vier Klöppeln

Mitreißendes Percussionskonzert beim Hochschulpodium im Staatsbad

Andere Rezensionen in Magazyn Polonijny: Jazz w Wiezy und Nippy Noya & A-Band Ensemble www.po-prostu.eu

 

Jazzowa Jesień z Politechniką, Poznań 2008

Nail Quartet – Pinneberg Summer Jazz Festival WINNERS!

„Besonders erfreulich seien dann Überraschungen wie das „Nail Quartet” – vier junge Polinnen, die mit ihrem Jazz Funk für Begeisterung sorgten und auch bei der Festival-Night im Rathaus die „Königinnen der Nacht” waren, so Kleinschmidt. Es würde ihn nicht wundern, wenn ihr Auftritt in Pinneberg der Beginn einer großen Karriere sei. „Wir wollen sie nächstes Jahr wieder engagieren.” Kein Wunder, dass „Nail Quartet” einen der Förderpreise einheimste.” – Hamburger Abendblatt.